Mutmaßlicher Angriff auf Putin-Residenz - Video abgeschossener Drohne

Mutmaßlich ukrainischer Angriff auf Putin-Residenz - Video von abgeschossener Drohne

 

Das russische Verteidigungsministerium hat ein Video einer abgeschossenen Drohne, die nach russischen Angaben von der Ukraine auf die Residenz von Präsident Wladimir Putin im Nordwesten Russlands abgefeuert worden sein soll, veröffentlicht. Kiew wies Moskaus Behauptungen zurück. 

 

Einbruch in Bank - 30 Millionen Euro Schaden - Kunden protestieren vor Sparkasse

 

Räuber brachen mit einem großen Bohrer in den Tresorraum einer deutschen Sparkasse ein und stahlen Bargeld, Gold und Schmuck im Wert von rund 30 Millionen Euro, teilte die Gelsenkirchener Polizei mit. Die Täter waren über Weihnachten in die Bank eingebrochen. Während die Täter flüchtig blieben, versammelten sich Hunderte Bankkunden vor der Filiale und forderten Informationen, wurden aber von der Polizei zurückgehalten. Unter den betroffenen Bankkunden soll viele Türken sein.

 

Eurostar wieder in Betrieb - Ein Tag ohne Strom

 

Der Eurostar hat am Dienstag alle Züge zwischen London, Paris, Amsterdam und Brüssel eingestellt und den Fahrgästen geraten, ihre Reisen auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben. Als Grund wurde ein Stromversorgungsproblem im Kanaltunnel genannt. Mittlerweile sei der Tunnel wieder betriebsbereit.

 

Warnung vor katastrophaler Lage im Gazastreifen

 

Eine Gruppe von zehn Ländern, darunter Frankreich, warnte vor einer „katastrophalen“ Lage im Gazastreifen aufgrund der „erneuten Verschlechterung der humanitären Situation“ in dem palästinensischen Gebiet. Sie forderten Israel auf, Nichtregierungsorganisationen (NGOs) einen besseren Zugang zu gewähren und die Einfuhrbeschränkungen für lebenswichtige medizinische Ausrüstung und Unterkünfte aufzuheben.

 

Iran warnt davor, Proteste zu instrumentalisieren

 

Iran werde jedem Versuch, die anhaltenden, durch wirtschaftliche Not ausgelösten Proteste zur Schürung von Unsicherheit zu instrumentalisieren, mit einer „entschlossenen Antwort“ begegnen, erklärte Generalstaatsanwalt Movahedi-Azad . Kürzlich waren von Ladenbesitzern angeführte Demonstrationen ausgebrochen, um gegen die steigenden Lebenshaltungskosten in dem von Sanktionen betroffenen Land zu protestieren.

 

UNESCO erkennt italienische Küche als Kulturerbe an

 

Die UNESCO hat die italienische Küche als immaterielles Kulturerbe anerkannt. Diese Anerkennung bringt eine Herausforderung mit sich: lokale Produkte – ein Symbol italienischer Exzellenz – vor Imitationen, Fälschungen und Plagiaten zu schützen. mei

Foto: Pixabay