Wegen Grönland und Ölreserven: Trump droht Dänemark und Venezuela - Berliner weiter ohne Strom

Wegen Grönland: Trump bedroht weiter Grönland

 

Die dänische Ministerpräsidentin Mette Frederiksen forderte Washington auf, Grönland nicht länger zu „bedrohen“, nachdem US-Präsident Donald Trump erklärt hatte, die USA bräuchten das Gebiet „unbedingt“ für ihre nationale Sicherheit. 

 

32 Kubaner bei US-Angriff auf Caracas getötet

 

Bei dem US-Angriff auf Caracas, der zur Gefangennahme des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro führte, wurden laut Angaben der Regierung in Havanna insgesamt 32 kubanische Staatsangehörige getötet. US-Truppen griffen Caracas in den frühen Morgenstunden des Samstags an und bombardierten militärische Ziele im Rahmen einer Razzia, um Maduro zu entmachten und Washingtons Kontrolle über das ölreiche südamerikanische Land zu festigen. 

 

Vorwurf Drogenhandel: Maduro in New York vor Gericht

 

Venezuelas Präsident Nicolás Maduro soll vor einem New Yorker Gericht wegen Drogenhandels angeklagt werden, nachdem er am Samstag zusammen mit seiner Frau bei einem US-Einsatz in Caracas aus dem Land gebracht worden war. Der UN-Sicherheitsrat wird auf Antrag Venezuelas heute eine Sondersitzung abhalten.

 

USA wollen Zugriff auf Ölreserven Venezuelas

 

US-Präsident Donald Trump warnte Venezuelas Interimspräsidentin Delcy Rodríguez vor einem „hohen Preis“, den sie zahlen müsse, sollte sie nach der Festnahme von Nicolás Maduro die Zusammenarbeit mit den USA verweigern. Die Trump-Regierung erklärte sich bereit, mit Maduros verbliebener Regierung zusammenzuarbeiten, sofern Washingtons Ziele – insbesondere der Zugang zu Venezuelas riesigen Ölreserven – erreicht würden.

 

Anschlag: Zehntausende Berliner ohne Strom

 

In Berlin sorgte ein Anschlag auf ein Umspannwerk für einen Stromausfall in 45.000 Haushalten und 2.000 Gewerbebetrieben, der derzeit noch anhält. Für den Anschlag habe sich die linksextremistische "Vulkan-Gruppe" bekannt. Der Stromausfall soll erst am 8.1.2026 behoben sein, so die Berliner Behörden.

 

Nordkorea testet Hyperschallraketen

 

Der nordkoreanische Staatschef Kim Jong Un hat laut staatlichen Medienberichten vom den Start hochmoderner Hyperschallraketen angeordnet, um die nordkoreanischen Atomstreitkräfte auf einen Krieg vorzubereiten. Als Grund wurde eine dringende geopolitische Krise nach einem US-Angriff auf Venezuela angeführt. Seoul und Tokio registrierten zwei Raketenstarts in der Nähe von Pjöngjang.

 

Silvester-Brandkatastrophe: Trauerkundgebung in Crans-Montana

 

Hunderte versammelten sich in Crans-Montana, um der Opfer des verheerenden Brandes in der Silvesternacht in der Bar „Le Constellation“ zu gedenken. Mindestens 40 Menschen starben, über 100 wurden verletzt. mei

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