ICE-Chef Bovino verlässt Minneapolis - Ex FIFA-Chef Blatter fordert WM-Boykott

 ICE-Chef Bovino verlässt Minneapolis

 

Der Leiter der Grenzschutzbehörde, Gregory Bovino – der US-Beamte, der hinter Präsident Donald Trumps Maßnahmen zur Durchsetzung der Einwanderungsbestimmungen steht – wird voraussichtlich Minneapolis verlassen, nachdem die tödliche Schießerei auf den Krankenpfleger Alex Pretty Proteste ausgelöst haben. Trump entsandte den Grenzschutzbeauftragten Tom Homan nach Minneapolis, um die Spannungen nach dem Tod zweier US-Bürger durch Bundesbeamte abzubauen. 

 

Handelsabkommen zwischen EU und Indien

 

Indien und die EU haben sich auf ein umfassendes Abkommen geeinigt, das den Handel zwischen zwei der größten Volkswirtschaften der Welt ankurbeln soll. Die Verhandlungen dauerten zwei Jahrzehnte an. 

 

Netanjahu will Hamas entwaffnen und keine Zwei-Staaten-Lösung

 

Der israelische Ministerpräsident Netanjahu erklärte, Israel werde sich nach der Rückkehr der letzten Geisel aus dem Gazastreifen nun auf die Entwaffnung der Hamas und die Entmilitarisierung des Gazastreifens konzentrieren. Er warnte, dass kein Wiederaufbau erlaubt sein werde, bis diese Ziele erreicht seien, und bekräftigte seine Ablehnung eines palästinensischen Staates im Gazastreifen.

 

USA wollen Nigeria im Kampf gegen IS helfen

 

Die USA werden die Materiallieferungen und den Informationsaustausch mit Nigeria verstärken, erklärte ein Militärsprecher. Dies sei Teil einer umfassenderen Strategie zur Bekämpfung von mit dem IS verbundenen Milizen auf dem afrikanischen Kontinent. Das Pentagon halte zudem weiterhin Kontakt zu den Streitkräften in den westafrikanischen Ländern Burkina Faso, Niger und Mali.

 

Westliche Länder fordern Waffenruhe in Syrien

 

Frankreich, Großbritannien, Deutschland und die USA begrüßten die 15-tägige Verlängerung der Waffenruhe zwischen der syrischen Regierung und den kurdischen Streitkräften und forderten alle Parteien nachdrücklich auf, sich strikt an das Abkommen zu halten.

 

Fußball-Weltmeisterschaft: Ex FIFA-Präsident fordert Boykott

 

Der ehemalige FIFA-Präsident Sepp Blatter unterstützte den Aufruf zum Fanboykott der WM-Spiele in den USA. Mit dem Boykott will er gegen das Verhalten von Präsident Donald Trump und seiner Regierung im In- und Ausland protestieren. mei

Foto: Pixabay