Trump will mit Kuba machen, "was er will" - Soll Kubas Präsident gestürzt werden? - Israel bombardiert Teheran und den Libanon

Trump droht Kuba massiv - Stromausfall auf der Karibik-Insel

 

Kuba erlebte einen weiteren landesweiten Stromausfall, nachdem das Stromnetz zusammengebrochen war – der dritte größere Stromausfall innerhalb von vier Monaten.  Veraltete Infrastruktur, Treibstoffknappheit und.die harten Wirtschaftssanktionen der USA führen dazu. Trump erklärte unterdessen, dass er mit Kuba machen könne, was er wolle. Außerdem sollen die USA den Sturz von Kubas Präsidenten Diaz-Canel fordern.

 

Trump: Verbündete sollen Straße von Hormus schützen

 

US-Präsident Trump kritisierte die US-Verbündeten wegen mangelnden Engagements bei der Lösung der Blockade der Straße von Hormus inmitten des andauernden Krieges gegen den Iran. Die Angriffe der USA und Israels auf den Iran haben die globalen Energiemärkte erschüttert, die Ölpreise in die Höhe getrieben und die Benzinkosten für US-Verbraucher erhöht.

 

NATO will Straße von Hormus nicht schützen

 

Die NATO-Verbündeten und andere westliche Staaten wiesen die Forderung von US-Präsident Donald Trump zurück, die Mitglieder des Militärbündnisses sollten bei der Wiedereröffnung der Straße von Hormus helfen, der für den Iran so wichtigen Rohöltransportroute. 

 

Iran greift VAE an - Israel bombardiert Teheran und den Libanon

 

Am frühen Dienstagmorgen waren Explosionen über Dubai zu hören, als das Militär der Vereinigten Arabischen Emirate anfliegende iranische Raketen und Drohnen abgefangen haben will und das Land kurzzeitig zur Schließung seines Luftraums zwang. Die Eskalation erfolgte zeitgleich mit einer neuen Angriffswelle Israels auf Ziele in Teheran und der Hisbollah im Libanon.

 

US-Militärpräsenz bringt im Nahen Osten keine Sicherheit

 

Die US-Militärpräsenz im Nahen Osten bringe keine Sicherheit, sagte der iranische Parlamentspräsident Qalibaf im staatlichen Fernsehen und betonte, dass die regionale Sicherheit von den Ländern der Region selbst geschaffen werden müsse.

 

Südafrika: Luxus-Ressort gefährdet Meerestiere

 

Wissenschaftler warnen davor, dass die geplanten Haifischschutznetze zum Schutz von Schwimmern in der Nähe eines neuen 100 Millionen Euro teuren Club Med Resorts in Südafrika eine Vielzahl gefährdeter Arten bedrohen könnten. Sie fordern eine umfassende Umweltverträglichkeitsprüfung, um zu verhindern, dass gefährdete Meereslebewesen zu Opfern des Luxusresortprojekts werden, dessen Eröffnung für Juli geplant ist. mei

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