Trump will an das iranische Öl - Insel Charg im Fokus
US-Präsident Trump erklärte in einem Interview mit der Financial Times, er wolle „das Öl im Iran sichern“ und könnte die Exportinsel Charg einnehmen. Zeitgleich trafen rund 2.500 US-Marines in der Region ein.
Wieder israelische Angriffe auf Teheran
Das israelische Militär gab bekannt, neue Angriffe auf Teheran gestartet zu haben, nachdem es sieben neue Raketenwellen aus dem Iran registriert hatte. Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu erklärte, er habe dem Militär befohlen, den bestehenden Sicherheitsstreifen im Südlibanon weiter auszubauen. Der iranische Marinechef hatte unterdessen angekündigt, den Flugzeugträger USS Abraham Lincoln anzugreifen, sobald dieser in Reichweite sei.
Tausende protestieren in den USA und Europa gegen Trumps Iran-Krieg
Am Wochende demonstrierten in den USA und Europa Tausende gegen US-Präsident Donald Trumps Politik und den Krieg im Iran. Unter dem Motto „Keine Könige“ fanden Kundgebungen statt, bei denen Tausende auch gegen Trumps aggressive Einwanderungspolitik protestierten.
Iran-Krieg: Pakistan will zwischen den USA und dem Iran vermitteln
Pakistan kündigte an, in Kürze Gespräche zwischen den USA und dem Iran über den seit einem Monat andauernden Krieg auszurichten. Pakistan will sich als Vermittler positionieren, da die Kämpfe in der Region zunehmen, die globalen Energierouten beeinträchtigt sind und die Befürchtung eines umfassenderen Konflikts mit Beteiligung Israels, des Libanon und wichtiger Seewege wächst.
Russischer Öltanker in kubanische Gewässer eingelaufen
Ein russischer Öltanker ist trotz einer faktischen US-Treibstoffblockade in kubanische Gewässer eingelaufen, nachdem Präsident Donald Trump in den letzten Tagen den politischen Druck auf die Karibikinsel erhöht hatte. Am Sonntag schien Trump seinen Ton jedoch zu mildern und behauptete, der russische Tanker sei lediglich „ein Ölschiff“ und seine Ladung von 730.000 Barrel Rohöl spiele „keine Rolle“.
Europäer besorgt über mögliche Einführung der Todesstrafe in Israel
Großbritannien, Frankreich, Deutschland und Italien äußerten tiefe Besorgnis über die israelischen Pläne zur Ausweitung der Todesstrafe. Über den entsprechenden Gesetzentwurf soll nächste Woche abgestimmt werden.
Nordkorea testet Feststofftriebwerk
Der nordkoreanische Machthaber Kim Jong-un überwachte den Test eines Feststofftriebwerks mit hohem Schub für Waffensysteme und feierte ihn laut staatlichen Medienberichten vom Sonntag als Fortschritt zur Stärkung der strategischen Militärkapazitäten des Landes.
Afrika: Ägypten schließt Geschäfte wegen Energiekrise früher - Dschihadisten in der Sahelzone
Ägypten ordnet die Schließung von Geschäften, Restaurants und Einkaufszentren ab Samstag, 21:00 Uhr, an, um die Auswirkungen der durch den Iran-Krieg mehr als verdoppelten Energiepreise abzufedern. Zudem beeinträchtigt die zunehmende Gewalt dschihadistischer Gruppen in der Sahelzone den Tourismus in Benin. mei
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