Trump droht Iran mit Zerstörung der Energieinfrastruktur - Vier israelische Soldaten bei Gefechten getötet
Der Iran hat neue Raketen im Nahen Osten abgefeuert und sich damit US-Präsident Trump widersetzt, der gedroht hatte, die Energieinfrastruktur des Landes zu zerstören, sollte Teheran nicht einem Abkommen zur sofortigen Beendigung des Krieges zustimmen. Im Südlibanon wurden laut israelischem Militär vier israelische Soldaten bei Gefechten mit der Hisbollah getötet.
Blauhelm-Soldaten im Südlibanon getötet
Die UN-Friedensmission im Libanon gab bekannt, dass zwei ihrer Mitglieder bei einer Explosion „unbekannter Herkunft“ getötet wurden, die ihr Fahrzeug zerstörte. Dies geschah 24 Stunden, nachdem ein weiterer Blauhelmsoldat in einem Dorf im Süden des Libanon durch die Explosion eines Geschosses ums Leben gekommen war.
Deutschland: 80 Prozent der Syrer sollen in ihr Heimatland zurückkehren
Bundeskanzler Friedrich Merz erklärte, er und der syrische Präsident Ahmed al-Sharaa seien sich einig, dass 80 Prozent der in Deutschland lebenden syrischen Migranten innerhalb der nächsten drei Jahre in ihre Heimat zurückkehren solle.
Iran blockiert weiter Straße von Hormus - Asien stark betroffen
Der Iran blockiert weiterhin die Straße von Hormus als Vergeltung für den Angriffskrieg der USA und Israels gegen die Islamische Republik. Über 80 % des Öls und Gases, das üblicherweise durch die Straße von Hormus transportiert wird, ist für Asien bestimmt.
Russischer Öltanker in Kuba eingetroffen
Ein russischer Öltanker ist in Kuba eingetroffen, teilte der Kreml mit. Dies geschah trotz einer faktischen US-Treibstoffblockade, da Präsident Donald Trump den politischen Druck auf die Karibikinsel in den letzten Tagen erhöht hatte.
Afrika: Nigeria leidet unter hohen Energiepreisen - Entwaffnungsoffensive im Kongo
Nigerias Verbraucher spüren die Folgen des Krieges im Nahen Osten an den Zapfsäulen – die Benzinpreise sind in die Höhe geschnellt. Außerdem haben die Streitkräfte der Demokratischen Republik Kongo eine Entwaffnungsoffensive gegen die FDLR gestartet, eine Miliz, die mit dem Völkermord in Ruanda 1994 in Verbindung gebracht wird. Und in Südafrika hat ein Minenbesitzer eine Vereinbarung mit illegalen Bergleuten getroffen, die ihnen nach Betriebsschluss begrenzten Zugang zu seinem Gelände gewährt.
NASA: Erste bemannte Mondmission nach 50 Jahren
Die NASA hat den zweitägigen Countdown für ihre erste bemannte Mondmission seit über 50 Jahren gestartet. Geplant ist ein historischer Start vom Kennedy Space Center in Florida am Mittwochabend. Der Flug der Mission Artemis 2 mit vier Astronauten – darunter die erste Frau, ein Schwarzer und ein Nicht-Amerikaner auf einer Mondmission – wird den Mond umkreisen und die neue SLS-Rakete der NASA testen. mei
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