Update WM 2026: Packende Partien zum Start - Hollywood-Promis bejubeln 4:1-Sieg der US-Boys

Die FIFA-Weltmeisterschaft 2026 ist mit spektakulären Partien der Gastgeberländer und packenden Duellen in der Gruppenphase gestartet.

 

Hier sind die Kurzberichte zu den ersten absolvierten Begegnungen:

 

Gruppe A

Mexiko – Südafrika 2:0 (1:0)

Mexiko-Stadt – Co-Gastgeber Mexiko feierte im prestigeträchtigen Eröffnungsspiel im Aztekenstadion einen perfekten Turnierauftakt. Vor einer frenetischen Kulisse agierten die Mexikaner von Beginn an dominant. Südafrika verteidigte leidenschaftlich, fand offensiv jedoch kaum statt. Mit einer abgeklärten Leistung und zwei Treffern verbuchte Mexiko die ersten drei Punkte in Gruppe A.

 

Südkorea – Tschechien 2:1 (0:0)

Guadalajara – Ein packendes Comeback bekamen die Fans in Guadalajara zu sehen. Nach einer torlosen ersten Hälfte ging Tschechien in der 59. Minute durch einen Kopfball von Kapitän Ladislav Krejci nach einem langen Einwurf in Führung. Südkorea schlug jedoch angeführt von einem überragenden Hwang In-beom zurück. In der 67. Minute glich der Mittelfeldakteur von Feyenoord selbst mit einer sehenswerten Einzelleistung aus, ehe er in der 80. Minute die präzise Flanke für den 2:1-Siegtreffer durch Oh Hyeon-gyu lieferte. Tschechiens vermeintlicher Ausgleich kurz vor Schluss wurde wegen einer Abseitsstellung aberkannt.

 

Gruppe B

Kanada – Bosnien und Herzegowina 1:1 (0:0)

Toronto – Der zweite Co-Gastgeber Kanada musste sich zum Auftakt mit einem Unentschieden begnügen. In einer ausgeglichenen und phasenweise zerfahrenen Partie neutralisierten sich beide Teams im Mittelfeld. Erst in der zweiten Halbzeit nahm das Spiel an Fahrt auf. Bosnien ging in Führung und schnupperte am Auswärtsdreier, doch Kanadas Top-Stürmer Cyle Larin rettete in der 78. Minute mit einem späten Ausgleichstreffer zumindest den verdienten Punkt für die „Les Rouges“.

 

Gruppe D

USA – Paraguay 4:1 (3:0)

Los Angeles – Die US-amerikanische Nationalmannschaft legte unter Trainer Mauricio Pochettino einen Traumstart hin. Vor über 70.000 Zuschauern im Los Angeles Stadium – darunter viel Prominenz aus Hollywood – überrollten die USA Paraguay in der ersten Halbzeit komplett. Ein Eigentor von Damián Bobadilla nach starker Vorarbeit von Christian Pulisic brachte bereits in der 7. Minute die Führung. Danach schlug die Stunde von Folarin Balogun: Der Stürmer von der AS Monaco erhöhte nach Pulisic-Pass auf 2:0 (31.) und traf tief in der Nachspielzeit der ersten Hälfte per Traumtor in den Winkel zum 3:0.

Nach der Pause ließen es die US-Boys ruhiger angehen, was den eingewechselten Maurício in der 73. Minute zum Anschlusstreffer nutzte. Den Schlusspunkt unter eine mitreißende Partie setzte Gio Reyna in der Nachspielzeit (90+8.) mit einem spektakulären Distanzschuss zum 4:1-Endstand. Einziger Wermutstropfen war die verletzungsbedingte Auswechslung von Pulisic zur Halbzeit, der jedoch leichte Entwarnung gab. mei

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