Zwischen Tränen und Freude

Hier Tränen, dort Friede, Freude, Eierkuchen. Zum Schluss weint Michael Cohen, der Ex-Anwalt von Donald Trump. Acht Stunden hatte er im Kongress gegen seinen ehemaligen Boss ausgesagt. Vor Jahren wollte er sich noch für Trump "erschießen lassen", jetzt rechnet er mit ihm schonungslos ab. "Heuchler", "Rassist" "Hochstapler". Cohen zieht alle Register, um sich an Trump zu rächen. Während Cohen weint, lässt es sich Trump in Hanoi beim Gipfeltreffen mit Kim Jong Un gutgehen. Und Trump ist so gut gelaunt, dass er es plötzlich mit der atomaren Abrüstung Nordkoreas überhaupt nicht mehr eilig hat. Das zweite Gipfeltreffen mit Nordkoreas Staatschef ging damit offiziell ohne Ergebnis zu Ende. Spekuliert wurde darüber, dass beide den Koreakrieg offiziell für beendet erklären. Doch daraus wird jetzt nichts. Aber vielleicht bekommt Kim ein "Verbindungsbüro" der USA in Pjöngjang. Das hat er sich nämlich gewünscht. mei

 

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